Unter dem Motto „Sing im Unsing“ stellt der Heidelberger Chansonnier Bernhard Bentgens sein neues Programm vor.
Er holt dabei die Segnungen der großen Rockbühnen dieser Welt auf die Kleinkunstbühne: Kamera, Großprojektion, Video und Live-Film. Mit diesem multimedialen Arsenal ausgestattet entführt Bentgens das deutsche Chanson ins Multimedia-Zeitalter - und singt dabei auch schon mal mit sich selbst im Duett.
Seine neuen Lieder mit Titeln wie "Das mach ich nur zur Erhaltung der Art" oder "Fremd bestimmt" reflektieren raffiniert das aktuelle urbane und suburbane Zeitgefühl. Dabei zieht der gelernte Kirchenorganist alle Register und spielt virtuos auf der Klaviatur der großen Emotionen: Liebe, Ärger und Schadenfreude. Alles in allem ein Abend mit Bentgens "pur" - phantasievoll-unfassbar-revolutionär.
Neu:
Bentgens spielt Flügel, Akkordeon und Gitarre und die Lieder heissen:
"Die nicht vorhandenen Wechseljahre des Mannes",
"Hausmeister",
"Fan von van Veen",
"Ich esse Bio" |
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